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IPA Main-Tauber-Kreis - Zweite Weinprobe

2018 von Wolfgang Theiß (Kommentare: 0)

IPA Waldshut-Tiengen - Ungarnreise 2018

Am Donnerstag, den 25.10.2018 flog eine Delegation der Verbindungsstelle Waldshut-Tiengen von Zürich nach Wien, wo sie von den ungarischen Freunden sehr herzlich empfangen wurden.

Hier geht es zum vollständigen Bericht.

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IPA Waldshut-Tiengen - 77. Internationale Bodenseetagung

77. Internationale Bodenseetagung

Die IPA-Verbindungsstelle Waldshut-Tiengen war Ausrichter der 77. Bodenseetagung. Sie wurde am Samstag, 13. Oktober 2018 in Stühlingen durchgeführt. Teilnehmer der Tagung waren IPA-Vertreter aus Österreich/Vorarlberg, Ost-Schweiz und Lichtenstein, Zürich, Konstanz, Friedrichshafen und Lindau. In Vertretung von Dieter Barth von der Landesgruppe BW nahm Alexander Lübeck teil. Auf dem Programm der Kulturtagung standen eine Fahrt mit der „Sauschwänzlebahn“ nach Blumberg, sowie ein Vortrag von Klaus Danner zum Thema „Kann der islamistische Terrorismus (noch) erfolgreich bekämpft werden?“. 

Bei einem Apero auf dem Bahnhof in Weizen freute sich Verbindungsstellenleiter Armin Petzmann 37 IPA-Delegierte begrüßen zu dürfen. Besonders begrüßte er Alexander Lübeck, der in Vertretung von Dieter Barth von der Landesgruppe Baden-Württemberg an der Tagung  teilnahm. 

Erwartungsfroh bestieg die Gruppe danach ein reserviertes Zugabteil und genoss die rund einstündige Fahrt mit der Museumsbahn bis nach Blumberg. Die Zeit bis zur Rückfahrt nutzten einige für den Besuch des Eisenbahnmuseums, das im ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofs Blumberg-Zollhaus untergebracht ist. Dort wird die Geschichte der Wutachtalbahn (seit 1977 Museumsbahn) gezeigt. 

Im Gasthaus „Kreuz“ in Weizen wurde am Nachmittag die Tagung fortgesetzt. Marianne Würth, Stellvertreterin des Bürgermeisters der Stadt Stühlingen, stellte in ihrem Grußwort die Stadt vor. 

Klaus Danner befasste sich in seinem interessanten Vortrag mit der Ideologie des Islamismus und den sich daraus entwickelten Terrorgruppen. Der Jihad sei der legitimierte, bewaffnete Kampf zur Verteidigung des Islam. Die hohe Bereitschaft der IS-Kämpfer den eigenen Tod in Kauf zu nehmen, erkläre sich damit, dass diese daran glauben, als Märtyrer direkt in das Paradies einzuziehen. Der islamistische Terror habe das Ziel  möglichst vieler Opfer, die Brutalität kenne dabei keine Grenzen.

„Sind wir gegen diesen Terror machtlos?“, mit dieser Frage beschäftigte sich Danner im zweiten Teil seines Vortrages. Einen 100%iger Schutz gebe es nicht. Mit schärferen Gesetze oder mehr Personal könnten nur bedingt Terroranschläge verhindert werden. Als Beispiel nannte Danner die in Deutschland verübten Anschläge von einigen Einzeltätern in Würzburg, Ansbach oder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin. Der Verfassungsschutz leiste aber eine wichtige Arbeit im Kampf gegen den Terrorismus. Danner forderte dazu auf, die Sicherheitsbehörden zu unterstützen und verdächtige Wahrnehmungen sofort an die nächste Polizeidienststelle weiter zu geben. 

Info:
Arthur Troop, ein englischer Polizeisergeant, gründete im Jahre 1950 die International Police Association (IPA). Weltweit zählt die Vereinigung 420 000 Mitglieder in 64 Staaten. Der in der Kunstsprache Esperanto abgefasste Satz "Servo per Amikeco", zu Deutsch "Dienen durch Freundschaft", beschreibt die Philosophie der IPA-Mitglieder. 

Foto: Stefan Pichler

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IPA Mannheim - Erwerb eines Sportbootführerschein binnen

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IPA Ulm/Neu-Ulm - Polizeikollegen aus Malaga in Ulm

Polizeikollegen aus Malaga in Ulm

Die International Police Association (IPA), Verbindungsstelle Ulm/Neu-Ulm, hatte am vergangenen Wochenende Besuch aus dem sonnigen Andalusien. Im Rahmen der Días de Amistad (Freundschaftstage) waren 5 Kollegen samt Ehefrauen aus Malaga zu Gast in Ulm.

Verbindungsstellenleiter Fritz Jautz konnte spanische Polizeibeamte der Policía Municipal, der Guardia Civil und der Policía Nacional begrüßen.

Am Samstag Vormittag wurde die Gruppe von Polizeipräsident Nill im neuen Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Ulm begrüßt. Nicht ohne Stolz konnte PP Nill erwähnen, dass in Ulm wohl eine der modernsten wenn nicht gar die modernste Polizeizentrale Deutschlands in Betrieb ist. Ein Kollege aus Spanien, welcher in einer Notrufzentrale in Fuengirola bei Malaga arbeitet, staunte dann auch nicht schlecht ob der signifikanten Unterschiede zwischen seinem Arbeitsplatz und der Möglichkeiten hier in Ulm.

Nach einer anschließenden Stippvisite auf der Wache des Polizeireviers Ulm-Mitte, wo die Spanier insbesondere die Fahrzeugausstattung bewunderten, fuhr die Gruppe nach Hohenschwangau zur Schlossbesichtigung.

Ausklang fand der Tag in einem Neu-Ulmer Biergarten, wo bei schwäbischem Essen gemeinsam der last minute Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Schweden bejubelt werden konnte. 

Am Sonntag war in Friedrichshafen ein Besuch der Wasserschutzpolizei und eine Besichtigung des im Hafen liegenden Polizeibootes angesagt. Nach zahlreichen Fragen und Vergleichen der Tätigkeiten; in Malaga wird dieser polizeiliche Arbeitsbereich von der Guardia Civil übernommen, und einem ausgedehnten Uferspaziergang ging es zurück nach Ulm. Abends fand in gemütlicher Runde ein Informationsaustausch zu den polizeilichen Tätigkeiten in Andalusien, respektive in Baden-Württemberg statt.

Montags wurden nach einer Münsterbesichtigung und einem Spaziergang durch das Fischerviertel die Koffer gepackt. Sehr angetan waren die spanischen Kollegen vom Ulmer Flair, dem vielen Grün im Süden Deutschlands und dem guten schwäbischen Essen. Einziges Manko waren am Ende die für die Spanier die etwas zu kalten Temperaturen.

Ganz im Geiste der IPA und deren Leitsatz -Servo per amikeco- Dienen durch Freundschaft, verabschiedeten sich die spanischen Polizeikollegen am Memminger Flughafen und stellten schon jetzt einen Gegenbesuch für 2019 in Malaga in Aussicht.

Fritz Jautz
Verbindungsstellenleiter Ulm/Neu-Ulm

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